Hundegesetz Schweiz

NEWS HUNDEGESETZ Schweiz (01.12.2010)

Bern (sda): "GEFÄHRLICHE HUNDE STÄNDERAT BEHARRT AUF LANDESWEITEN REGELN - EINIGUNGSKONFERENZ"

"Das Hundegesetz muss in die Einigungskonferenz. Der Ständerat hat am Mittwoch mit 23 zu 17 Stimmen auf landesweit einheitlichen Regeln beharrt. Der Nationalrat hingegen will den Kantonen strengere Gesetze erlauben.
Das Hundegesetz drehte seine dritte Runde im Ständerat. Kommissionssprecher Theo Maissen (CVP/GR) erklärte, nur in der Frage des Zahnüberzuges als zulässige Bissschutz-Vorrichtung auf den Nationalrat eingehen zu wollen."

"Zahnüberzug als Beissschutz
Mit 23 zu 6 Stimmen schloss sich die kleine Kammer nach einigem Hin und Her schliesslich dem Nationalrat an, der Bissschutz-Vorrichtungen wie etwa Zahnüberzüge zulassen will."

                                              

NEWS HUNDEGESETZ Schweiz (19.08.2010)

Tim Saciri, der Erfinder des Bite-Guard, nimmt mit grosser Zufriedenheit zur Kenntnis, dass die WBK (Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur) an der Sitzung des Nationalrates vom 19.8.2010 beschlossen hat, in Artikel 6d des neuen Hundegesetzes, neben dem Maulkorb, auch den Beissschutz zuzulassen, indem sie sich für eine offene Formulierung entschieden hat. Neu heisst der betreffende Artikel:

"Art. 6 Massnahmen nach Einzelprüfungen:
d Verpflichtung, generell im Freien oder in besonders bezeichneten Gebieten, insbesondere in Siedlungsgebieten, den Hund an der Leine zu führen oder ihm eine für seinen Gebiss- oder Maulbereich bestimmte Vorrichtung anzulegen, die jegliches Beissen verhindert."

Mit dieser Formulierung wird ein neuer hundefreundlicher Weg beschritten, ein Weg, der sowohl dem Hundefreund, dem Hund und vor allem auch der Nicht-Hundehaltenden Gesellschaft entgegen kommt. Dabei rückt die Eigenverantwortung eines jeden Hundehalters in den Vordergrund und der Bite-Guard leistet sicher einen Beitrag als Präventions-Hilfsmittel, um Verletzungen durch Beissunfälle zu vermeiden.

Besonders erfreulich ist es auch, dass die Mitglieder der WBK offen waren für die innovative Lösung des Zahnüberzuges und diesen nun auf nationaler Ebene durch diese Öffnung ins Gesetz aufgenommen haben. Innovation in der Schweiz ist noch möglich und wird unterstützt!

Das Problem der Hundebisse ist damit nicht vom Tisch, betont Tim Saciri, denn eine gute Erziehung des Hundes und Ausbildung des Hundehalters sind Grundvoraussetzung und in Kombination mit der präventiven Anwendung der sich nun bietenden Möglichkeiten die beste Gewähr, um Verletzungen durch Beissunfälle zu vermeiden.

 




 

 


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